Häufige Fragen

Support

Fragen zur .nfs Software.

Ein Fax-Server soll abgesichert werden, wie sieht es da mit der ISDN Karte aus?

Kein Problem, die Karte kann im K-Fall (Katastrophen-Fall oder Fehlerfall) umgebaut werden bzw. im NotfallServer kann bereits eine identische Karte eingebaut sein, funktioniert natürlich nur bei physischen NotfallServern.

Ist in den Produktivsystemen eine eigene Netzwerkkarte, ausschließlich zur Replikation sinnvoll?

Nein, da die Replikation inkrementell innerhalb der Dateien (blocklevel) erfolgt führt nur die Erstreplikation zu einer hohen Netzlast. Bei jeder weiteren Replikation werden ausschliesslich 64K-Byte Blöcke mit den veränderten Daten übertragen. Die daraus resultierende Netzlast liegt bei einem 100Mbit Netzwerk in der Regel im einstelligen Prozentbereich. Mittels dieser Technologie ist eine Replikation über schmalbandige WAN Verbindungen ebenfalls möglich.

Kann ich auch einzelne Dateien zurücksichern?

Die Replikation erfolgt in Standard NTFS Volumes und Verzeichnisse auf die mit allen herkömmlichen Betriebssystemmitteln zugegriffen werden kann. Eine Rücksicherung, auch einzelner Files, ist somit auf einfachste Weise möglich.

Kann ich auch Systeme in Filialbetrieben absichern?

Ja, mittels der Blocklevel Replikationstechnologie fallen nur bei der Erstreplikation hohe Datenmengen an. Jede weitere Replikation erfolgt inkrementell in den einzelnen Dateien. Hierbei werden nur die veränderten 64K Blöcke über die LAN/WAN Verbindung transportiert.

Wann wird die Recovery CD benötigt?

Die Recovery CD ist immer dann notwendig, wenn der NotfallServer als Produktivsystem in Betrieb war und die dann bearbeiteten Daten übernommen werden müssen. Da die Wiederherstellung immer inkrementell erfolgt ist die Wiederherstellungszeit auch nur von der Menge der veränderten Daten abhängig.

Welche Datenbanken werden unterstützt?

Es werden alle gängigen Datenbanksysteme unterstützt, wie ORACLE, IBM DB/2, MYSQL, INFORMIX etc.

Welche Virtualisierungs-Plattformen können für die virtualisierte Variante des NotfallServers genutzt werden?

Es werden alle gängigen Virtualisierungs-Plattformen unterstützt, wie VMware, Hyper V, XEN etc.

Werden die abzusichernden Systeme parallel repliziert?

Ja, die Replikation erfolgt per default immer parallel (zeitgleich), eine abweichende Konfiguration ist jedoch möglich.

Wie werden Datenbanken konsistent repliziert?

Datenbanksysteme mit VSS Unterstützung, in der Regel alle MS Produkte, werden automatisch konsistent gesichert. Für Datenbankengines ohne VSS Support besteht die Option Filegroups  (consitencygroups) zu definieren womit eine konsistente Replikation gewährleistet wird.

Wird immer das komplette System repliziert?

Per default ja, aber, die Sicherung einzelner Files bzw. Directories kann je Workstation konfiguriert werden, dies ermöglich die drastische Verkürzung der Replikationsintervalle und reduziert den Datennachlauf (RPO) auf Minuten.

Keine Verbindung zum WSUS Dienst im Produktivmode

Problem:
In der WSUS Console schlägt die Verbindung zum WSUS Serverdienst fehl.
Im Windows Application Event-LOG finden sich die WSUS Events: Error 12012, Error 12032, Error 12022, Error 12032, Error 12042, Error 12052

Ursache:
Fehlende Rechte auf temporäre Windows Verzeichnisse:

Lösung:
Setzen Sie für den Account "NETWORK SERVICE" bzw. "NETZWERKDIENST" Vollzugriff auf die Verzeichnisse:

%windir%\temp
%windir%\Microsoft.NET\Framework\v.2.0.50727\Temporary ASP.NET Files
 

.nfs Version 3.50, Recovery schlägt nach automatischer Partitionierung fehl

BESCHREIBUNG:
Nach der automatischen Partitionierung schlägt die Recovery-Funktion mit der Meldung

"Es konnten keine passenden Partitionen zur Rücksicherung......."

fehl.

URSACHE:
Softwarefehler in der Version 3.50, es werden keine erweiterten Partitionen unterstützt.

LÖSUNG:
Manuelle Einrichtung von auschliesslich primären Partitionen auf dem Zielsystems mittels Diskpart
Mit der Version 3.50.01 ab 2 Quartal 2014 wird das Problem gefixt

NF-Server Recovery: Manuelle Partitionierung

PROBLEM:
Sie möchten bei einem NF-Server Recovery das Zielsystem manuell mit primären Partitionen einrichten. Dazu steht auf der Recovery CD das Microsoft Utility "diskpart" zur Verfügung. Anschliessend möchten Sie das Recovery durchführen.

LÖSUNG:
Beispiel für 1 Festplatte mit Boot Partition C: 20GB, und logische Laufwerke D: 10GB, E: Rest

  • starten Sie mit der NF-Server Recovery CD
  • starten Sie im "NetS Recovery" Fenster "Tools->Commandline"
  • Kommando "diskpart" wechselt in das diskpart Menue
  • prüfen Sie mit "list disk", ob die Festplatte korrekt erkannt wurde
  • mit folgenden diskpart Kommandos erstellen Sie die Partitionierung (alle Daten werden gelöscht) Achtung: Aktivierung der Boot Partition nicht vergessen

          select disk 0 
          clean
          create partition primary size=20000
          active
          assign letter=c
          create partition  primary size=10000
          assign letter=d
          create partition  primary
          assign letter=e
          list vol
          exit 

  • formatieren Sie alle erstellten Volumes
  • erstellen Sie die Datei b:\voltab.txt auf dem RAM Drive via notepad mit folgendem Inhalt: (Zuordnung auf welchem Volume die NF-Server Daten wiederhergestellt werden) entfällt mit der .nfs Version 3.50

        C:>c:;D:>d:;E:>e:;
Starten Sie den Recovery Vorgang laut Handbuch 

 

PROBLEM:
Sie möchten bei einem NF-Server Recovery das Zielsystem manuell mit einer primären Partition und logischen Laufwerken in einer erweiterten Partition einrichten. Dazu steht auf der Recovery CD das Microsoft Utility "diskpart" zur Verfügung. Anschliessend möchten Sie das Recovery durchführen.

LÖSUNG:
Beispiel für 1 Festplatte mit Boot Partition C: 10GB, und logische Laufwerke D: 4GB, E: Rest

  • starten Sie mit der NF-Server Recovery CD
  • starten Sie im "NetS Recovery" Fenster "Tools->Commandline"
  • Kommando "diskpart" wechselt in das diskpart Menue
  • prüfen Sie mit "list disk", ob die Festplatte korrekt erkannt wurde
  • mit folgenden diskpart Kommandos erstellen Sie die Partitionierung (alle Daten werden gelöscht) Achtung: Aktivierung der Boot Partition nicht vergessen

          select disk 0 
          clean
          create partition primary size=10000
          active
          assign letter=c
          create partition extended
          create partition logical size=4000
          assign letter=d
          create partition logical
          assign letter=e
          list vol
          exit 

  • formatieren Sie alle erstellten Volumes
  • erstellen Sie die Datei b:\voltab.txt auf dem RAM Drive via notepad mit folgendem Inhalt: (Zuordnung auf welchem Volume die NF-Server Daten wiederhergestellt werden) entfällt mit der .nfs Version 3.50

        C:>c:;D:>d:;E:>e:;
Starten Sie den Recovery Vorgang laut Handbuch

NF-Server Recovery: RAM-DISK kann nicht erstellt werden

BESCHREIBUNG:
Beim Starten der Primärmaschine mit der NF-Server Recovery CD kann keine RAM-DISK angelegt werden.

URSACHE:
fehlerhafte BIOS-Einstellungen an der Primärmaschine

LÖSUNG:
HP-Server: BIOS->Advanced Options ->Virtual Instal Disk -> Parameter auf DISABLED stellen

NF Client: erweitertes Logging aktivieren

Registry anpassen:

  • regedit starten
  • bei HKEY_LOCAL_MACHINESYSTEMCurrentControlSetServicesNFCLIENT.EXE eine Neue Zeichenfolge erstellen
    Name: ApplicationParameter Wert: -dl:8 ( 0-10) gibt den Debug-Level an 0 niedrig 10 hoch
  • Bei Services beim Dienst NFCLIENT.EXE unter EIGENSCHAFTENANMELDEN den Punkt Datenaustausch zwischen Dienst und Desktop zulassen aktiviern
  • NFCLIENT.EXE Dienst beenden und erneut starten
LISTFG.EXE - neues Tool zur Analyse der VSS-Writer

listfg...exe

Kommandozeilen-Tool zum Anzeigen der VSS Writer Stati und der von den Writern bereitgestellten Listen. Durch Aufruf dieses Tools am Primärsystem können die VSS-Writer-Stati analysiert werden. Zudem lässt sich somit schnell überprüfen ob eine evtl. vorhandene Datenbank über eigene VSS-Writer (MS SQL-Server verwendet den MSDE-Writer) verfügt -und wenn, wie die dazugehörigen Exclude/Include-Listen bzw. die Filegroups aussehen. Für den MS SQL-Server wird z.B. für jede Datenbank eine Filegroup erzeugt, welche das DB-File und die dazugehörige Log-Datei enthält. Zum Aufruf das ZIP-File in ein beliebiges Verzeichnis am Primärsystem entpacken und dann listfgXP unter Windows-XP bzw. listfgw2K3 unter Windows Server 2003 in einer Kommandozeile aufrufen.

Aufrufparameter:

-G nur File-Groups zeigen, IN/EXCLUDE Listen ausblenden
-s Writer Stati ebenfalls anzeigen
-S erweiterte Writer Stati anzeigen.

Blue Screen nach Recovery auf andere HW unter Windows 2000 (NTLL.DLL / KERNEL32.DLL)

BESCHREIBUNG:
Nach einem Recovery auf andere Hardware erscheint ein Blue-Screen mit der Meldung dass die Datei NTDLL.DLL oder KERNEL32.DLL verändert wurde und nicht zur akuellen Systemarchitektur (Single- oder Multiprozessor) passt.

URSACHE:
Diese tritt nur unter Windows 2000 auf, und die HAL zwischen alter und neuer Hardware differiert.

LÖSUNG:
Das wiederhergestellte System nochmals von der Recovery CD booten und die Dateien

  • NTDLL.DLL
  • KERNEL32.DLL

aus dem Verzeichnis "hwchg" unterhalb des Notfallserver-Installationsverzeichnisses nach ?:winntsystem32 kopieren.

Fehler beim Starten der Verzeichnisdienste nach Recovery bzw. Recovery auf andere HW

BESCHREIBUNG:
Ein wiederhergestelltes System kann nach dem Recovery nicht gestartet werden, da die Verzeichnisdienste (Active Directory) nicht gestartet werden können.

URSACHE:
Wenn die AD-Datenbankdateien auf einem Laufwerk liegen, für das noch kein Laufwerksbuchstabe vergeben wurde, so kann Windows auf die Datenbank-Files nicht zugreifen

LÖSUNG:
Das wiederhergestellte System mittels F8 im "Modus für Verzeichnisdienstewiederherstellung" booten. Anschliessend in der Datenträgerverwaltung prüfen ob alle Partitionen den korrekten Laufwerksbuchstaben zugeordnet sind, wenn nicht die Zuordnung vornehmen/korrigieren.

Einrichten einer Datenreplikation für bestimmte Workstations

BESCHREIBUNG:
Es soll eine Datenrepliaktion für eine bestimmte Workstation eingerichtet werden

LÖSUNG:
Eigene Datenreplikationen für bestimmte Workstations sind in der jeweiligen
WS.INI in der Section [replx] zu definieren

Bitte legen Sie hierzu eine eigene Section unterhalb der [replx] Section an und
schließen diese mit [endsection]

z.B.

[test]
D:/test/*
[endsection]               #-- end [test]

Mögliche Parameter:

D:/test/*,,-u  (Datum/Uhrzeit groesser)
D:/test/*,,-Q  (Datum/Uhrzeit/Groesse ungleich)

auf dem Primärsystem bereits gelöschte Dateien werden bei einer Datenreplikation nicht mit dem Notfall-Server abgeglichen.


Auftruf:

Konsole: execx repld {ws-name} test
Scheduler: EVENT *.*.*:10:00.00:so,mi,fr:ipc EXE repld {ws-name} test
GUI: nicht möglich, da nicht integriert


Beispiel:

[replx]
; Hier koennen workstationspezifisch Dateien zur replikation ueber
; das kommando "execx repld default" eingestellt werden, die hier 
; eingestellten Dateien und Verzeichnisse werden default immer voll,
; d.h. ohne Berücksichtigung auf Veränderung repliziert, optional
; kann jedoch die inkrementelle Replikation durch Definition der 
; Parameter: -u (Datum/Uhrzeit groesser) oder 
;            -Q (Datum|Uhrzeit|Groesse ungleich )
; erzwungen werden, der jeweilige Paramter wird duch zwei kommata 
; getrennt hinter dem Quellpfad definiert, siehe Beispiel !
;
; Syntax:
;
;[default]
;X:/daten/buchhaltung/*,,-Q
;                         +--> optionale Angabe von Paramtern für ntscp
;                              hier -Q um lediglich veränderte Dateien
;                              zu replizieren 
;X:/daten/exchange/*
;[endsection]

; ***** A C H T U N G *****
; Die Angabe des Quelllaufwerkes im Pfad ist aufgrund der Volume-
; Zuordnung des Zielpfades z w i n g e n d eforderlich 
; ***** A C H T U N G *****
;
[test]
D:/test/*
[endsection]               #-- end [test]
;
[default]
D:/test/*
[endsection]               #-- end [default]
[endsection]               #-- end [replx]
; ---------------------------------------------------------------- 

BESCHREIBUNG:
Es soll eine Datenrepliaktion für eine bestimmte Workstation eingerichtet werden

LÖSUNG:
Eigene Datenreplikationen für bestimmte Workstations sind in der jeweiligen
WS.INI in der Section [replx] zu definieren

Bitte legen Sie hierzu eine eigene Section unterhalb der [replx] Section an und
schließen diese mit [endsection]

z.B.

[test]
D:/test/*
[endsection]               #-- end [test]


Mögliche Parameter:

D:/test/*,,-u  (Datum/Uhrzeit groesser)
D:/test/*,,-Q  (Datum/Uhrzeit/Groesse ungleich)

auf dem Primärsystem bereits gelöschte Dateien werden bei einer Datenreplikation nicht mit dem Notfall-Server abgeglichen.


Auftruf:

Konsole: execx repld {ws-name} test
Scheduler: EVENT *.*.*:10:00.00:so,mi,fr:ipc EXE repld {ws-name} test
GUI: nicht möglich, da nicht integriert


Beispiel:

[replx]
; Hier koennen workstationspezifisch Dateien zur replikation ueber
; das kommando "execx repld default" eingestellt werden, die hier 
; eingestellten Dateien und Verzeichnisse werden default immer voll,
; d.h. ohne Berücksichtigung auf Veränderung repliziert, optional
; kann jedoch die inkrementelle Replikation durch Definition der 
; Parameter: -u (Datum/Uhrzeit groesser) oder 
;            -Q (Datum|Uhrzeit|Groesse ungleich )
; erzwungen werden, der jeweilige Paramter wird duch zwei kommata 
; getrennt hinter dem Quellpfad definiert, siehe Beispiel !
;
; Syntax:
;
;[default]
;X:/daten/buchhaltung/*,,-Q
;                         +--> optionale Angabe von Paramtern für ntscp
;                              hier -Q um lediglich veränderte Dateien
;                              zu replizieren 
;X:/daten/exchange/*
;[endsection]

; ***** A C H T U N G *****
; Die Angabe des Quelllaufwerkes im Pfad ist aufgrund der Volume-
; Zuordnung des Zielpfades z w i n g e n d eforderlich 
; ***** A C H T U N G *****
;
[test]
D:/test/*
[endsection]               #-- end [test]
;
[default]
D:/test/*
[endsection]               #-- end [default]
[endsection]               #-- end [replx]
; ----------------------------------------------------------------

W2K3 SBS mit Exchange-DB nach Repl. ohne konsistente DB

BESCHREIBUNG:
Bei der Inbetriebnahme eines W2K3 SBS Primärsystems auf dem NF-Server stellt sich die Exchange Datenbank im Betrieb als nicht konsistent dar.
Beim bearbeiten der Exchange Datenbank über die Serververwaltungskonsole wird vom Exchange-System Manager ein Interner Verarbeitungsfehler im Microsoft Exchange-Informationsspeicherdienst angezeit. ID-Nr.: c1041724 Im Eventlog werden dazu Fehler mit den ID`s 9518, 8231 und 9153 erstellt.

URSACHE:
Für Microsoft Windows Small Business Server 2003 deaktiviert Microsoft standardmäßig den Microsoft Exchange Server 2003-Verfasser für den Volumeschattenkopie-Dienst. Für den NF-Server hat dies die Auswirkung das die Datenbank und Logfiles nicht konsistent gesichert werden.

LÖSUNG:
Folgen Sie der Beschreibung im Microsoft Knowledge Eintrag:
http://support.microsoft.com/kb/838183/de

Beachten Sie auch diesen Punkt

WICHTIG:
Falls NTBACKUP für die Sicherung des W2K3SBS eingestzt wird dürfen die VSS nicht aktiviert werden.
In diesem Fall muß die WS.INI um eine Filegroup Definition in der Section [databases] erweitert werden.
Siehe Administrator Handbuch Kapitel 3.4.8 Filegroups und Datenbanken

NF-SERVER GUI: Hinzufügen von Primärsystem mit num. DNS-Namen funktioniert nicht

BESCHREIBUNG:
Ein Primärsystem dessen DNS-Name mit einem nummerischen Zeichen beginnt kann in der NF-Server GUI nicht hinzugefügt werden.

URSACHE:
Die Namen der Primärsysteme müssen immer mit einem Buchstaben beginnen.

LÖSUNG:
Entweder einen DNS Alias benutzen, oder wenn nicht vorhanden einen Alias bzw. Namen in der Datei "windowssystem32driveretchosts" anlegen und diesen verwenden.

Primärsystem startet nach man. Datenabgleich (equal) über Konsole, GUI oder Scheduler nicht

BESCHREIBUNG:
Wird über die Konsole, GUI oder den Scheduler ein manueller Datenabgleich (execx equal) angestoßen und der NF-Server dann als dieses Primärsystem zu starten kann es zu Fehlern beim Systemstart führen (Bluescreen,fehlende Treiber).

URSACHE:
Der Datenabgleich entfernt Treiberdateien die für den Betrieb des NF-Servers als Primärsystem genötigt werden und die duch die autom. Konfiganpassung hinzugefügt wurden.

LÖSUNG:
Führen Sie nach dem Datenabgleich eine Konfiganpassung durch GUI: Konfiganpassung starten Konsole: execx config Das Problem wurde mit der NF-Server Version 3.03.10 bereinigt.

NF-Primärsystem: Über VSSADMIN oder LISTFGW2K3 keine Exchange Writer Filegroup verfügbar

BESCHREIBUNG:
Ein am NF-Server abgesichertes W2K3 Primärsystem listet bei der Ausführung von VSSADMIN.EXE am Primärsystem keinen "Microsoft Exchange Writer" auf.
Auch beim Aufruf des Tools LISTFGW2K3.EXE aus dem ..NFCLIENT Verzeichniss werden keine Filegroup Einträge für den "Microsoft Exchange Writer" aufgeführt.

URSACHE:
Fehlerhafter Volume Shadow Copy Service (VSS) Dienst

LÖSUNG:
Ein Volume Shadow Copy Service (VSS) Update für W2K3-Server ist bei Microsoft verfügbar http://support.microsoft.com/?id=891957
Bitte beachten Sie zusätzlich den FAQ-Eintrag "NF-Server: Inkonsistente Exchange Datenbank nach Updatereplikation"

ERROR "cannot read physical disk information" bei Replikation eines Primärsystems

PROBLEM:
Fehlermeldung bei Replikation eines Primärsystems:
ERROR in: rscript.pl, line 2150 cannot read physical disk information from <hostname>

URSACHE:
Die Problematik tritt bei gestartetem Netviewer Host auf. Das Produkt Netviewer öffnet das PhysicalDrive0 exclusiv. Ein lesen des Boot Sectors durch andere Produkte ist nicht mehr möglich. Mit dem Produkt DiskProbe aus den Microsoft Windows Support Tools kann dies nachvollzogen werden.

LÖSUNG:
Das Problem muss vom Hersteller des Produktes Netviewer gelöst werden. Bis eine Lösung zur Verfügung steht, sollte der Netviewer Dienst nur bei Bedarf aktiviert werden.

NF-Primärsystem: W2K3, LOG: ANWENDUNG, EVENTID: 6008, 20, QUELLE:VSS

PROBLEM:
Ein am Notfallserver gesichertes Primärsystem schreibt bei Replikation Fehler mit Event-ID 6008 und 20 in die Anwendungs-Eventanzeige.

Beispiel:
Ereigniskennung: 6008
SQLLIB-Fehler: Fehler beim Erstellen des VDS-Objekts. hr=0x80040154

 

URSACHE:
Dieses Problem tritt auf, wenn das Sicherungsprogramm versucht, eine Sqlvdi.dll-Datei zu verwenden, von der die Registrierung aufgehoben worden ist. Die Sqlvdi.dll-Datei kann normalerweise nicht registriert werden wenn die SQL Server Desktop Engine (MSDE 2000) von einem Computer deinstalliert wurde auf dem ebenfalls ein Microsoft SQL Server2000 ausgeführt wird.

LÖSUNG:

  1. Halten Sie den SQL Server an.
  2. Führen Sie aus dem Standardpfad C:/Program Files/Microsoft SQLServer/80/COM/ den Befehl Regsrvr32 /SQLVDI.DLL aus.
  3. Starten Sie den SQL Server neu.

Siehe auch http://support.microsoft.com/kb/830575/de

Volumezuzordnung bei WS Neuanlage schlägt fehl

PROBLEM:
Volumezuzordnung bei WS Neuanlage schlägt fehl.

SYMPTOMATIK:
Bei der Neuanlage einer Workstation schlägt die Volumezuordnung fehl. Grund hierfür ist meistens ein exclusiver Open auf ein Volume oder ein physikalisches Laufwerk durch Virenscanner oder diverse Volumemanagement-Tools.

LÖSUNG:
Ermitteln des verantwortlichen Prozesses und Deaktivierung.

VORGEHENSWEISE:
Führen Sie auf dem Primärsystem im Installationsverzeichnis des Notfallserver Client
(in der Regel: C:ProgrammeNetSnfclient )
das Kommando "bsuti -p" aus, werden keine Partitionsinformationen sondern ein "ERROR 32" angezeigt kann mit dem "Sysinternals" Tool "handle.exe -a Harddisk" der Prozess ermittelt und deaktivert werden.

HP-Server Netzwerkkarte im Primärsystemmodus nicht vorhanden

PROBLEM:
Bei HP-Servern der Gen. 5 mit der Netzwerkkarte NC373i wird nach dem Umschalten auf ein Primärsystem bzw. nach einer HW-Migration keine Netzwerkkarte angezeigt.
Wenn man die Umgebungsvariable devmgr_show_nonpresent_devices=1 setzt, danach den Gerätemanager öffnet und sich die versteckten Devices anzeigen lässt sind die Karten dort als inaktive Devices vorhanden.

ERKLÄRUNG:
Auf dem Notfallserver wurde ein generischer Treiber für die Netzwerkkarte NC373i installiert.

LÖSUNG:
Installieren Sie alternativ am Notfallserver den monolithischen Netzwerkkartentreiber.
Sollte dieser Fehler im K-Fall auftreten, so können Sie wie folgt vorgehen.

  1. Notfallserver im Notfallserver Modus booten
  2. Generischen Netzwerkkartentreiber deinstallieren
  3. Monolitschen Netzwerkkartentreiber installieren
  4. Konfigpassung über NFS-GUI starten
  5. Notfallserver im Primärsystemmodus starten
HP-Server nach HW Umzug keine Netzwerkkarte vorhanden

PROBLEM:
Bei HP-Servern der Gen. 5 mit der Netzwerkkarte NC373i wird nach einer HW-Migration am neuen System keine Netzwerkkarte angezeigt.
Wenn man die Umgebungsvariable devmgr_show_nonpresent_devices=1 setzt, danach den Gerätemanager öffnet und sich die versteckten Devices anzeigen lässt sind die Karten dort als inaktive Devices vorhanden.

ERKLÄRUNG:
Auf der neuen Hardware wurde ein generischer Treiber für die Netzwerkkarte NC373i installiert.

LÖSUNG:
Installieren Sie den monolithischen Netzwerkkartentreiber.

  1. Hierbei gehen Sie wie folgt vor:
  2. Netzwerkkarten löschen (auch die verstecken virtuellen Devices unter System devices)
  3. Alle dazugehörigen INF-Dateien löschen (einfach nach INF-Dateien suchen die den Text NC373i enthalten)
  4. Server neu starten
  5. Neuen monolithischen Treiber installieren (Setup meint es ist ein neuerer installiert ob man diesen downgraden will)
Fiducia Notfallserver Excludes in Symantec System Center

BESCHREIBUNG:
Nach einer FSV Versorgung von seiten der FIDUCIA wurden im Symantec System Center Verzeichnisexcludes des Auo-Protects für den Notfallserver gelöscht. Dies kann zu Beinträchtigungen bei der Replikation der Primärsysteme und beim Switch in den Primärsystembetrieb führen.

LÖSUNG:
Setzen Sie manuell folgende Verzeichnisexcludes für die Gruppe "NFS" in den Auto-Protect Optionen des Symantec System Centers:

c:\nfsdata\*
c:\sysapps\nets\nfserver\*

Bluescreen 0x0000000A auf ntoskrnl.exe nach Recovery auf andere HW

BESCHREIBUNG:
Nach dem Recovery auf andere Hardware wird beim Serverstartdes neu in Betrieb genommenen Servers ein Bluescreen: STOP: 0x0000000A IRQL=NOT_LESS_OR_EQUAL ntoskrnl.exe angezeigt.

URSACHE:
Auf dem System ist hardwarespezifische Software installiert, die im neuen Server nicht mehr vorhanden ist.

LÖSUNG:

  1. Starten Sie das System mit F8 im "abgesicherten Betriebsmodus"
  2. Starten Sie die den Applikationswizard über appwiz.cpl auf einer Befehlszeile
  3. Deinstallieren Sie jegliche hardwarespezifische Software des "Altsystems" z.B. Mylex Raid Utility, Symantec Server Suite etc.
  4. Starten Sie das System neu
NF-Primärsystem: benötigte MS-Hotfixe bei Absicherung von W2K3 PS ab W2K8 NFS v. 3.10/00

BESCHREIBUNG:
Ein W2K3 Primärsystem benötigt für die Absicherung durch den W2K8 NotfallServer ab Version 3.10/00 zwingend folgende Microsoft Hotfixe.

URSACHE:
Volume Mountpoints können ansonsten nicht ermittelt werden

LÖSUNG:
Installieren Sie folgende Microsoft Hotfixe
http://support.microsoft.com/?id=959426
http://support.microsoft.com/?id=934336

NF-Primärsystem: LOG: ANWENDUNG, EVENTID: 12292,11, Quelle: VSS

BESCHREIBUNG:

  1. Auf dem abzusichernden Primärsystem war Acronis True Server installiert. Der Befehl "vssadmin list providers" am Primärsystem liefert einen Eintrag für "Acronis VSS HW Provider"
  2. Auf dem abzusichernden Primärsystemen werden im Anwendung Ereignislog Fehlerevents mit der Ereigniskennung ID 12292 und ID 11 Quelle: VSS gemeldet.

Zusätzlich können auch noch Fehlerevents mit der Ereigniskennung ID 333 Quelle: Application Popup im System Ereignislog gemeldet werden.

URSACHE:
Acronis hinterläßt nach der Deinstallation Registryleichen.

LÖSUNG:

  1. Entfernen Sie folgenden Registryhive und alle darunter enthaltenen Schlüssel aus der Registry des Primärsystems:
    [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\VSS\Providers\{f5dbcc43-b847-494e-8083-f030501da611}]
  2. Führen Sie eine Neuregistrierung der VSS-Dienste durch:

    cd /d %windir%\system32
    net stop vss
    net stop swprv
    regsvr32 ole32.dll
    regsvr32 oleaut32.dll
    regsvr32 /i eventcls.dll
    regsvr32 vss_ps.dll
    vssvc /register
    regsvr32 /i swprv.dll
    regsvr32 es.dll
    regsvr32 stdprov.dll
    regsvr32 vssui.dll
    regsvr32 msxml.dll
    regsvr32 msxml3.dll
    regsvr32 msxml4.dll (falls vorhanden)
    net start vss
    ner start swprv
  3. Starten Sie das Primärsystem neu
NF-SERVER: W2K V 3.10/00

BESCHREIBUNG:
Auf einem W2K Notfallserver soll ein W2K Primärsystem abgesichert werden. Die Konfigurationsanpassung meldet WARNUNGEN das L_VERSION und LBUILD nicht ermittelt werden können.

URSACHE:
Der Notfallserver ist nur noch bis Version 3.07/20 als W2K Notfallserver uneingeschränkt nutzbar.

LÖSUNG:
Installieren Sie einen NotfallserverMP unter WXP oder W2K3 mit installiertem W2K im Plattformpool.
Nähere Informationen entnehmen Sie dem Installationsleitfaden NotfallserverMP.

ODER

Führen Sie folgende Änderungen an der Datei ..\NFSERVER\ETC\CONFIGURE.INI durch

WARNUNG!
Diese Änderungen bitte nur an einem W2K Notfallserver vornehmen! Änderungen werden mit jedem Systemupdate wieder überschrieben.

ORGINAL:
[addvars]
l_systemdrive = getenv %SystemDrive%
l_productname = getreg64 $(l_sw_basekey)Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\ProductName
l_version = getreg64 $(l_sw_basekey)Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\CurrentVersion
l_build = getreg64 $(l_sw_basekey)Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\CurrentBuildNumber
l_producttype = getreg64 $(l_controlkey)ProductOptions\ProductType
l_cversion = set $(l_version).$(l_build)
l_sp = getreg64 $(l_sw_basekey)Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\CSDVersion
l_w64 = regexists $(l_sw_basekey)Wow6432Node\Microsoft\Windows\CurrentVersion\DevicePath

GEÄNDERT:
[addvars]
l_systemdrive = getenv %SystemDrive%
l_productname = getreg $(l_sw_basekey)Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\ProductName
l_version = getreg $(l_sw_basekey)Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\CurrentVersion
l_build = getreg $(l_sw_basekey)Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\CurrentBuildNumber
l_producttype = getreg $(l_controlkey)ProductOptions\ProductType
l_cversion = set $(l_version).$(l_build)
l_sp = getreg $(l_sw_basekey)Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\CSDVersion
l_w64 = regexists $(l_sw_basekey)Wow6432Node\Microsoft\Windows\CurrentVersion\DevicePath

NF-Primärsystem: LOG: ANWENDUNG, EVENTID: 12293 Quelle: VSS

BESCHREIBUNG:
Wenn man in den Datenträgereigenschaften den Reiter Schattenkopien auswählt erscheint im Fenster folgender Text:
"Es konnten keine Volumes, von denen Schattenkopien erstellt werden können, ermittelt werden. Fehler 0x8004230f: Beim Schattenkopie-Anbieter ist während der Verarbeitung des Angegeben Vorgangs ein unerwarteter Fehler aufgetreten."

Der Befehl vssadmin list writers gibt keinerlei Fehler aus alle Writer haben Status: [1] Stabil, Letzter Fehler: Kein Fehler

URSACHE:
Der Rechner wurde geklont oder eine der Festplatte mittel Image auf eine andere Festplatte geändert.

LÖSUNG:

  1. Sicherung der Registry anlegen
  2. Key [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Enum\STORAGE\Volume] und alle Subkeys löschen
  3. Starten Sie das Primärsystem neu
NF-Primärsystem: W2K3 LOG: ANWENDUNG, EVENTID: diverse Quelle: VSS

BESCHREIBUNG:

Problem 1
loadTOCNode(3, 'summary'); Einem Windows Server 2003-Computer möglicherweise nicht erfolgreich gestartet werden, wenn VSS aktiviert ist und viele Volumes auf dem Computer vorhanden sind. Dieses Problem tritt beispielsweise auf, wenn mehr als 150 Volumes auf dem Computer vorhanden.

931312 (http://support.microsoft.com/kb/931312/) Windows Server 2003 möglicherweise nicht starten, wenn der Volumeschattenkopie-Dienst aktiviert ist

Problem 2
loadTOCNode(3, 'summary'); Nachdem Sie einen Windows 2003-Computer neu starten, können VSS-Snapshots unerwartet gelöscht werden.
940041 (http://support.microsoft.com/kb/940041/) Volumeschattenkopie-Volumesnapshots können unerwartet gelöscht werden, nachdem Sie eine Windows 2003-Computer neu gestartet

Problem 3
loadTOCNode(3, 'summary'); VSS kann keinen Volumesnapshot erstellen, selbst wenn VSS ausreichend Speicherplatz in Windows Server 2003 verfügt. 940239 (http://support.microsoft.com/kb/940239/ ) VSS kann keinen Volumesnapshot erstellen, selbst wenn VSS ausreichend Speicherplatz in Windows Server 2003 hat

Problem 4
loadTOCNode(3, 'summary'); VSS kann private Bytes und virtueller Speicher Speicherverlust, wenn Sie VSS, verwenden um häufige in Windows Server 2003 oder Windows XP Speichersnapshots. 

940252 (http://support.microsoft.com/kb/940252/) Volumeschattenkopie-Dienst möglicherweise private Bytes und virtueller Speicher Speicherverlust, wenn Sie den Dienst, verwenden um häufige in Windows Server 2003 oder Windows XP Speichersnapshots

Problem 5
loadTOCNode(3, 'summary'); Windows Server 2003-Start zweimal erhöhen, nachdem Sie ein Sicherungsprogramm, die VSS, verwendet um Snapshots Volumes zu erstellen. Die Windows-Startzeit kann z. B. auf 20 Minuten oder mehr erhöhen.

Problem 6
loadTOCNode(3, 'summary'); Mehr als sieben Sicherungen werden daran gehindert starten, bevor die erste Sicherung abgeschlossen ist. Außerdem ist ein Ereignis etwa im Ereignisprotokoll protokolliert: Ereignistyp: Fehler 
Ereignisquelle: VSS 
Ereigniskategorie: Keine 
Ereignis-ID: 12301 
Datum: Date
Zeit: Time
Benutzer: NV 
Computer: Computer Name
Beschreibung: Datenträger Volumeschattenkopie-Dienstfehler: Writer Writer Name hat auf einen GatherWriterStatus-Aufruf nicht reagiert. Problem 7
loadTOCNode(3, 'summary'); VSS-Schattenkopien möglicherweise beschädigt, wenn die Daten können nicht beibehalten werden, wenn ein anderes Schattenkopie erstellt wird.

URSACHE:
diverse

LÖSUNG:
Installieren Sie folgenden VSS-Rollup Package http://support.microsoft.com/kb/940349

 

NF-SERVER: Bei Inbetriebnahme eine PS kein Switchback über Bootmanager möglich

BESCHREIBUNG:
An einem W2K3 Notfallserver mit Version 3.10.00 wird ein Switch in ein Primärsystem durchgeführt. In der Anzeige des Bootmanagers (boot.ini) wird nur ein Eintrag für das Primärsystem, nicht aber für den Notfallserver angezeigt der Switchback ist nur noch über die graphische Oberfläche oder Konsole jedoch nicht über den Bootmanager (boot.ini) möglich.

URSACHE:
Sporadische Probleme bei der Anpassung der boot.ini

LÖSUNG:
Installieren Sie Version 3.10.02 des Notfallservers

NF-SERVER: Bei Inbetriebnahme eines PS keine graph. Anzeige von Netzwerkverbindungen

BESCHREIBUNG:
An einem W2K3/W2K8 Notfallserver mit Version 3.10.00 wird ein Primärsystem am Notfallserver in Betrieb genommen. Die graphische Anzeige der Netzwerkverbindungen weist keine verfügbaren Netzwerkverbindungen auf. Bei Abfrage mittel IPCONFIG stehen jedoch allle Netzwerkverbindungen zur Verfügung.

URSACHE:
Sporadische Probleme bei der Anpassung.

LÖSUNG:
Löschen Sie folgenden Registry Key und starten Sie das System neu:
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CorrentControlSet\Control\Network\config

NF-SERVER: Konfigurationsanpassung bei HP-Server meldet unbekanntes Device RAMDISK

BESCHREIBUNG:
An einem Notfallserver wird ein Server mit HP Hardware abgesichert, und/oder der NFS ist HP Hardware.
Die Konfigurationsanpassung meldet folgende WARNUNGEN für den NFS und/oder das Primärsystem:

<WARNING> .\src\configure.cpp::Configure::checkForUnknownDevices -> Unbekanntes Device:
HKEY_LOCAL_MACHINE\NTS_SYSTEM\ControlSet001\Enum\Ramdisk\RamVolume
<INFO...> .\src\configure.cpp::Configure::checkForUnknownDevices -> --> RamDisk <WARNING> .\src\configure.cpp::Configure::change -> Es wurden unbekannte Devices im Primaersystem entdeckt - dies kann zu Problemen bei der Konfigrationsanpassung fuehren!

URSACHE:
Am NFS oder dem PS ist ein verstecktes Device \RAMDISK\RAMVOLUME vorhanden welches Sie über die Aktion "Ausgeblendete Geräte anzeigen" im Geratemanager des Servers einblenden können.
Für dieses Device sind auf dem NFS und/oder dem PS keine Treiber installiert und es kann daher von der Konfigurationanpassung nicht angepasst werden.

LÖSUNG:
Deaktivieren Sie die RAMDISK im BIOS des Servers
BIOS->Advanced Options ->Virtual Instal Disk -> Parameter auf DISABLED stellen

ODER

Installieren Sie Treiber für dieses Device

Fehlerhafte Netzwerkkonfig im Produktionsbetrieb oder nach Migration

BESCHREIBUNG:

  • Die graphische Anzeige der Netzwerkverbindungen weist keine verfügbaren Netzwerkverbindungen auf.
  • Diverse Dienste starten mit dem Hinweis auf fehlende bzw. fehlerhafte Netzwerkkonfig nicht.

Bei Abfrage mittel IPCONFIG stehen jedoch allle Netzwerkverbindungen zur Verfügung.

URSACHE:
Fehlerhafter Network Config Key in der Registry.

LÖSUNG:
Löschen Sie folgenden Registry Key und starten Sie das System neu:
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CorrentControlSet\Control\Network\config

Recovery CD, schlechte Netzwerk Performance beim HP ML 3XX G6

PROBLEM:
Die Netzwerkperformance bei einem von der NotfallServer Recovery-CD gebooteten HP ML3XX G6 ist sehr schlecht, sowohl beim Ermitteln der Hardwarekonfiguration als auch die Wiedergerstellung dauert ungewöhnlich lange. Normal sind bei einem 100MBit Ethernet Übertragungsraten vom 40GByte/Stunde.

URSACHE:
Der auf der Recovery CD per default integrierte Kartentreiber für WIN PE 2.1 passt nicht zum internen Broadcom Ethernet Interface.

LÖSUNG:

  • Temporärer einer Kompatiblen Ehternetkarte z.B. Intel E1000
  • Einbindung des per nachfolgenden Links erhältlichen aktuellen Treibers per USB Stick und das Benutzer Menü der Recovery CD

http://h20000.www2.hp.com/bizsupport/TechSupport/SoftwareDescription.jsp?lang=en&cc=at&prodTypeId=15351&prodSeriesId=3884315&prodNameId=3884316&swEnvOID=4022&swLang=13&mode=2&taskId=135&swItem=MTX-33b830981bcd488ab709438bdb

NF-SERVER: Warnungen bei der Replikation grosser Dateien

PROBLEM:
Im Replikationsprotokoll erscheinen bei der Replikation grosser Dateien ( > 20GB ) in Etwa Warnungen wie folgt.

:F:lst_copyposix::L:2417: failure while copy group file 192.168.28.9:8029:://?/GLO../priv1.edb
<WARNING>:F:lst_copyposix::L:2439: SE:0 / WE:0 ==> Failed call to copy: 192.168....../priv1.edb

In der Folge starten die betroffenen Applkationen, insbesondere Exchange, bzw. einzelne Module nicht.

URSACHE:
Systemfehler 1450 = Insufficent System Rescources (ungenügender Poolspeicher)
Die Problematik tritt in erster Linie bei der Replikation stark ausgelasteter Produktiv-Systeme auf.

LÖSUNG:
Justage des Poolspeicherverhaltens im laufenden System lt. Michrosofts Knowledgebase Eintrags:

http://support.microsoft.com/kb/304101

Danach ist das Produktivsystem neu zu starten!